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Last year Melissa Lischer released her first single „Come Closer“. The debut song not only gathered a huge fan base and was played in many radios in Switzerland but also in Brazil where the song was counted amongst the 10 most popular listener songs for one of their biggest radio stations. Starting at the beginning of this year Melissa Lischer was working for weeks on her debut album „The Creation“ which will be released on May 23. Prior to this the first single off the album „Roots“ has been released on May 2. A music video to this pop song with light folk- and reggae-influences was shot on Mallorca – a song which will bring first summer feelings for sure. The completely self-written album was produced by Andreas „Schibae“ Scheiben (Klangmalerei) and mastered by Dan Suter (Echochamber). Melissa Lischer, daughter to a Cameroonian mother and Swiss father confirms the high hopes for strong songs her promising first single “Come Closer” arose.

GERMAN
Im vergangenen Jahr veröffentlichte Melissa Lischer mit „Come Closer“ ihre erste Single. Der Debut-Song erreichte nicht nur in der Schweiz eine grosse Fangemeinde und wurde bei vielen Radiostationen gespielt, sondern vor allem auch in Brasilien, wo der Song bei einer der grössten Radiostationen zeitweise zu den 10 beliebtesten Songs der Hörerschaft gehörte.
Zu Beginn dieses Jahres war Melissa Lischer wochenlang mit den Aufnahmen für ihr Debut-Album “The Creation” beschäftigt, welches morgen am 23. Mai erscheint. Vorgängig wurde am 2. Mai mit „Roots“ die erste Singleauskopplung aus diesem Album veröffentlicht. Zu diesem Pop-Song mit leichten Folk- und Reggaeeinflüssen wurde auf Mallorca ein Videoclip gedreht – ein Song der definitiv die ersten Sommergefühle weckt.
Produziert wurde das Album, bei welchem alle Songs von Melissa Lischer selber geschrieben wurden, von Andreas „Schibä“ Scheiben (Klangmalerei) und das Mastering erfolgte durch Dan Suter (Echochamber). Melissa Lischer, Tochter einer Kamerunerin und eines Schweizers, bestätigt nach ihrer vielversprechenden Single „Come Closer“, dass man nicht ohne falschen Hoffnungen weitere starke Songs von ihr erwarten durfte.

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